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    Fußball - Champions League

    Spiel
    1X2
    UEFA Champions League - Bester Torschütze
    • 14.04.2026
    • Mbappe, Kylian 1.40
      Kane, Harry 2.75
      Kvaratskhelia, Khvicha 43.00
      Alvarez, Julian 43.00
      Sorloth, Alexander 70.00
      Yamal, Lamine 85.00
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      Lewandowski, Robert 150.00
      Raphinha 150.00
      Olise, Michael 150.00
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      Karl, Lennart 200.00
      Gnabry, Serge 250.00
      Saka, Bukayo 400.00
      Dembele, Ousmane 400.00
      Barcola, Bradley 400.00
      Olmo, Dani 500.00
      Torres, Ferran 500.00
      Lookman, Ademola 500.00
      Griezmann, Antoine 500.00
      Salah, Mohamed 500.00
      Madueke, Noni 500.00
      Ramos, Goncalo 500.00
      Gakpo, Cody 500.00
      Ekitike, Hugo 500.00
      Eze, Eberechi 750.00
      BELLINGHAM, JUDE 750.00
      Wirtz, Florian Richard 1,000.00
      Garcia, Gonzalo 1,500.00
    UEFA Champions League - Sieger
    • 14.04.2026
    • Arsenal FC 3.00
      Bayern München 3.25
      Paris Saint-Germain 3.75
      Atletico Madrid 12.00
      FC Barcelona 15.00
      Real Madrid 21.00
      Liverpool FC 43.00
      Sporting Lissabon 130.00

    Champions League Wetten

    Die UEFA Champions League ist mehr als ein Fußballturnier. Sie ist die Bühne, auf der Legenden geboren werden, auf der Klubs aus zwanzig Nationen aufeinanderprallen und auf der ein einziges Spiel Vereinsgeschichte für immer verändern kann. Seit 1955 als Europapokal der Landesmeister gestartet und 1992 in Champions League umbenannt, ist sie der prestigeträchtigste Klubwettbewerb der Welt. Bei interwetten findest du die besten Champions-League-Wettquoten und CL-Wetten auf den Gesamtsieger, Wetten auf CL-Torschützenkönige, den Einzug in bestimmte Runden sowie auf jeden einzelnen Spieltag der Ligaphase und alle K.-o.-Duelle bis zum großen Finale.

    Die Saison 2025/26: Alle Infos zur aktuellen Ausgabe

    Die 71. Ausgabe des Wettbewerbs, die 34. unter dem Namen UEFA Champions League, schreibt bereits Geschichte: Erstmals treten 36 statt 32 Mannschaften im Hauptbewerb an, das neue Ligaformat hat das alte Gruppenspiel abgelöst, und Paris Saint-Germain geht als amtierender Champion ins Rennen. Die Saison endet mit dem Finale in der Puskás Aréna in Budapest, dem ersten Champions-League-Finale in der ungarischen Hauptstadt.

    Modus: Das neue Format erklärt

    Ab der Saison 2024/25 gilt ein grundlegend überarbeitetes Format, das die traditionelle Gruppenphase ersetzt. Statt vier Gruppen mit je acht Teams gibt es eine einzige große Ligaphase mit allen 36 Mannschaften in einem gemeinsamen Tableau. Jede der 36 Mannschaften bestreitet acht Spiele gegen acht verschiedene Gegner, vier davon zu Hause, vier auswärts. Die Auslosung berücksichtigt dabei die Töpfe der UEFA-Koeffizientenrangliste, sodass jedes Team je zwei Gegner aus jedem der vier Töpfe bekommt. Teams aus derselben Nationalliga können dabei nicht aufeinandertreffen. Am Ende der Ligaphase stehen alle 36 Klubs in einer gemeinsamen Tabelle.

    Die acht besten Teams der Ligaphase ziehen direkt ins Achtelfinale ein und sind dabei gesetzt, was ihnen das Heimrecht im Rückspiel sichert. Die Mannschaften auf den Plätzen 9 bis 24 bestreiten eine Playoff-Runde, ebenfalls über Hin- und Rückspiel, deren acht Gewinner das Achtelfinale komplettieren. Die Teams auf den Plätzen 25 bis 36 scheiden dagegen aus allen UEFA-Klubwettbewerben aus. Ab dem Achtelfinale gibt es keine Länderschutzregel mehr, Teams aus derselben Liga können also gegeneinander ausgelost werden. Alle Runden vom Achtelfinale bis zum Halbfinale werden über Hin- und Rückspiel entschieden, das Finale ist ein Einzelspiel auf neutralem Platz.

    Wichtige Änderung für Wett-Fans: Die Auswärtstorregel wurde bereits zur Saison 2021/22 abgeschafft. Bei Gleichstand nach Hin- und Rückspiel gibt es Verlängerung und gegebenenfalls Elfmeterschießen. Auswärtstore haben keine höhere Wertigkeit als Heimtore.

    Qualifikation: Wie kommen die Teams in die Champions League?

    Der Weg in die Ligaphase führt über mehrere Routen. Die Verteilung der Startplätze richtet sich nach den UEFA-Koeffizienten der jeweiligen Verbände. Die stärksten Verbände stellen die meisten Teams: England (Premier League Wetten), Spanien (La Liga Wetten), Italien (Serie A Wetten) und Deutschland (Deutsche Bundesliga Wetten) entsenden je vier Klubs direkt in die Ligaphase, Frankreich (Ligue 1 Wetten) drei, die Niederlande (Eredivisie Wetten) zwei. Weitere Länder wie Portugal (Primeira Liga Wetten), die Türkei (Süper Lig Wetten) oder Belgien (Jupiler Pro League Wetten) erhalten je nach Koeffizientenrangliste einen oder mehrere direkte Plätze. In der Saison 2025/26 nehmen 29 Teams direkt an der Ligaphase teil.

    Der amtierende Champions-League-Sieger und der amtierende Europa-League-Sieger erhalten jeweils einen garantierten Startplatz in der Ligaphase, sofern sie sich nicht ohnehin über ihre Ligaplatzierung qualifiziert haben. Ein weiterer Mechanismus sind die sogenannten European Performance Spots: Die beiden Verbände mit dem besten gemeinsamen Vereinskoeffizienten der Saison erhalten je einen zusätzlichen Startplatz für das Folgejahr und belohnen damit Länder, deren Klubs europäisch besonders erfolgreich auftreten.

    Sieben der 36 Ligaphasenplätze werden über Qualifikationsrunden vergeben, die bereits im Juli mit der ersten Runde beginnen und mit den Play-offs im August enden. Dabei gibt es zwei Pfade: den Champions Path für Meister kleinerer Verbände und den League Path für Vizemeister und Drittplatzierte aus ausgewählten Ligen. Österreichische Vereine qualifizieren sich als Meister der Bundesliga (Österreichische Bundesliga Wetten) und treten im Champions Path an. Wer im Champions Path scheitert, fällt in der Regel in die Europa League (Europa League Wetten); wer im League Path ausscheidet, wechselt ebenfalls in die Europa League oder die Conference League (Conference League Wetten).

    Rückblick: Die Saison 2024/25

    Paris Saint-Germain schreibt Geschichte

    Die Saison 2024/25 war in erster Linie die Geschichte eines lang ersehnten Triumphes. Paris Saint-Germain, seit der katarischen Übernahme 2011 zu einem der reichsten Klubs der Welt gewachsen, hatte die Champions-League-Trophäe jahrelang gejagt und war immer wieder gescheitert: im Finale 2020 gegen Bayern München, in frühen K.-o.-Runden gegen vermeintlich schlagbare Gegner. Doch 2024/25 lief alles zusammen. Bemerkenswert war vor allem, dass der Triumph ausgerechnet nach dem Abgang von Kylian Mbappé gelang, der PSG im Sommer 2024 in Richtung Real Madrid verlassen hatte. Trainer Luis Enrique, der zuvor mit dem FC Barcelona das Triple 2015 geholt hatte, formte aus dem Kader ein kollektives Offensivteam mit Ousmane Dembélé als Anführer und dem damals erst 19-jährigen Désiré Doué als herausragendem Spieler des Finales.

    Das Finale: Historische Dominanz in München

    Im Endspiel in der Münchner Allianz Arena traf PSG auf Inter Mailand. PSG gewann 5:0 und stellte damit den höchsten Sieg in der Geschichte eines Champions-League-Endspiels auf. Der bisherige Rekord gehörte dem AC Milan, der 1994 Barcelona mit 4:0 bezwungen hatte. PSG stellte im Finale zudem die jüngste Startelf eines Champions-League-Endspiels im 21. Jahrhundert auf, mit einem Durchschnittsalter von lediglich 25 Jahren. Inter hingegen brachte gleich drei Spieler im Alter von mindestens 35 Jahren von Beginn an, ein Novum in der Geschichte des Finales. Mit dem Titel krönte PSG das elfte europäische Triple aller Zeiten, nachdem zuvor bereits Ligue-1-Titel und Coupe de France (Coupe de France Wetten) eingefahren worden waren.

    Gewusst? PSG war erst die zweite französische Mannschaft, die die Champions League gewann, nach Olympique Marseille 1993. Luis Enrique ist erst der zweite Trainer der Geschichte, dem das europäische Triple mit zwei verschiedenen Vereinen gelang. Pep Guardiola schaffte es mit Barcelona (2009) und Manchester City (2023), Luis Enrique mit Barcelona (2015) und PSG (2025). Andere Triple-Gewinner wie Ferguson (Manchester United 1999), Mourinho (Inter 2010), Heynckes (Bayern 2013) und Flick (Bayern 2020) erreichten diesen Erfolg jeweils nur mit einem Klub.

    Die Saison 2025/26: Überraschungen und Titelanwärter

    Die 36 Teilnehmer der Ligaphase kamen aus zwölf verschiedenen Ländern. Erstmals in der Geschichte der Champions League ist mit Kairat Almaty aus Kasachstan ein Klub aus Zentralasien vertreten, der damit zum östlichsten Verein avanciert, der je in der Hauptrunde des Wettbewerbs angetreten ist. Die Ligaphase lief von September bis Ende Januar, mit Spielen ausschließlich an Dienstagen und Mittwochabenden, bis das Feld auf 16 Mannschaften reduziert war.

    Als direktqualifizierte Achtelfinalteilnehmer beendeten Arsenal, Bayern München, Liverpool, Tottenham, Barcelona, Chelsea, Sporting CP und Manchester City die Ligaphase als Top-8-Klubs. Die weiteren acht Achtelfinalplätze sicherten sich die Gewinner der Playoff-Runde: Real Madrid, Paris Saint-Germain, Newcastle United, Atlético de Madrid, Atalanta, Bayer Leverkusen, Galatasaray und der vielleicht größte Überraschungsgast des gesamten Turniers, FK Bodø/Glimt aus Norwegen.

    Die große Überraschung: FK Bodø/Glimt

    Einer der bemerkenswertesten Momente der Saison ereignete sich, als der norwegische Klub FK Bodø/Glimt aus der Arktis in der Playoff-Runde den Vorjahresfinalisten Inter Mailand ausschaltete. Bodø hatte zwar in seinen ersten sechs Ligaphasenspielen keinen einzigen Sieg geholt, doch die Leistungen deuteten stets an, dass das Team auf diesem Niveau mithalten konnte. In den entscheidenden Momenten zog das Team aus Nordnorwegen durch Siege gegen Manchester City und Atlético de Madrid in die Playoff-Runde ein und schlug dort Inter. Eine Geschichte, die zeigt, was das neue Format für kleinere Klubs möglich macht.

    Die Titelkandidaten im Portrait

    Real Madrid: Der Rekordsieger

    15 Champions League Titel, mehr als jeder andere Verein der Welt. Das Estadio Santiago Bernabéu in Madrid ist die Kathedrale des europäischen Fußballs, und Real hat in der Champions-League-Ära wiederholt unter Beweis gestellt, dass es in der K.-o.-Phase zu einer Mannschaft werden kann, die kaum zu bezwingen ist. Die Saison 2025/26 verlief turbulent, ein Trainerwechsel in der Saisonmitte sorgte für Unruhe, doch mit Kylian Mbappé in seiner zweiten Spielzeit nach dem Wechsel von PSG verfügen die Königlichen über einen der gefährlichsten Stürmer im Turnier. Real musste durch die Playoff-Runde ins Achtelfinale, kennt aber solche Drucksituationen wie kein zweiter Verein. Apropos: David Alaba kämpft sich nach einer langen Leidenszeit zurück. Österreichs Rekordnationalspieler hatte sich im Dezember 2023 einen Kreuzbandriss zugezogen und bestritt in der Ligaphase 2025/26 lediglich zwei Kurzeinsätze. Für das ÖFB-Team bleibt Alaba ein wichtiger Baustein, sobald er seine Topform zurückgewinnt.

    Stärken:

    • Unvergleichliche Erfahrung auf der ganz großen Bühne
    • Ein Kader voller Weltklassespieler mit Mbappé als spielentscheidendem Individualisten
    • Die Fähigkeit, in entscheidenden K.-o.-Momenten als Kollektiv über sich hinauszuwachsen

    Schwächen:

    • Der Trainerwechsel in der Saisonmitte bringt Unsicherheit
    • Die holprige Ligaphase ließ Zweifel an der Konstanz aufkommen

    Gewusst? Real Madrid ist mit 15 Titeln der unangefochtene Rekordsieger der Champions League. Die Königlichen holten die ersten fünf Europapokaltitel hintereinander von 1956 bis 1960, ein Rekord, der bis heute unerreicht ist.

    Bayern München: Direktqualifikant mit Ambitionen

    Bayern zählte zu den stärksten Teams der Ligaphase und zog als einer der acht direktqualifizierten Klubs ohne Umweg über die Playoff-Runde ins Achtelfinale ein. Trainer Vincent Kompany, der ehemalige belgische Nationalspieler und langjährige Anführer von Manchester City, wo er elf Jahre als Spieler und Kapitän wirkte, ließ die Mannschaft von Beginn an druckvollen, intensiven Fußball spielen und baute früh auf die Favoritenrolle im weiteren Turnierverlauf. Bayern gehört zu den konstantesten Champions-League-Klubs der Geschichte und ist seit Jahrzehnten regelmäßig in den späten Runden des Wettbewerbs vertreten.

    Stärken:

    • Enorme Breite im Kader, auf jeder Position doppelt hochkarätig besetzt
    • Das kollektive System unter Kompany erdrückt individuell schwächere Gegner
    • Jahrzehntelange Champions-League-Erfahrung, die in Drucksituationen Wirkung zeigt

    Schwächen:

    • Trotz starker Ligaphasen-Leistungen scheiterten die Münchner in den vergangenen Jahren wiederholt in der K.-o.-Phase
    • Der letzte Triumph in der Champions League datiert aus der Saison 2019/20, der Druck auf einen neuen Titelgewinn wächst.

    Konrad Laimer ist in dieser Saison einer der auffälligsten österreichischen Legionäre in der Champions League überhaupt. Der Salzburger, der über RB Leipzig zu Bayern wechselte, absolvierte sechs der acht Ligaphasenspiele und lieferte dabei vier Assists. Ob als Rechtsverteidiger oder im zentralen Mittelfeld eingesetzt, Laimer ist für Kompanys System unverzichtbar und gehört zu den formstärksten Österreichern auf europäischer Klubebene.

    Arsenal: Der englische Hoffnungsträger

    Seit Mikel Arteta die Gunners 2019 übernahm, hat sich Arsenal von einem Mittelmaßklub zu einem konstanten Titelanwärter in der Premier League gewandelt. In der Champions League dagegen warten die Nordlondoner auf ihren ersten Triumph überhaupt. Artetas Team zeichnet sich durch eine hervorragend organisierte Defensive, ein kollektives Offensivspiel ohne einen einzelnen dominierenden Superstar und eine mentale Belastbarkeit aus, die in früheren Arsenal-Epochen oft fehlte. Die Ligaphase schlossen die Gunners als eines der besten Teams ab.

    Stärken:

    • Eines der am besten organisierten Teams Europas mit einer stabilen Defensive als Fundament
    • Ein breit aufgestelltes Offensivspiel, das auf vielen Schultern lastet
    • Mentale Belastbarkeit und taktische Disziplin auch in schwierigen Spielen

    Schwächen:

    • Wenn es auf individuelle Klasse in entscheidenden Momenten ankommt, fehlt manchmal ein Spieler, der eine Partie im Alleingang dreht
    • In der Champions League fehlt noch die Erfahrung, einen kompletten Titelrun durchzuhalten

    Gewusst? Arsenal gewann in der Saison 2003/04 die englische Meisterschaft ohne eine einzige Niederlage, jenes Team ging als „The Invincibles" in die Geschichte ein. Europäisch hat Arsenal bereits Akzente gesetzt: 1994 holten die Gunners den Europapokal der Pokalsieger mit einem 1:0-Finalsieg gegen Parma in Kopenhagen. Auf den Champions-League-Titel allerdings warten sie bis heute.

    Paris Saint-Germain: Die Titelverteidiger

    Nach dem historischen Triple steht PSG vor der klassischen Herausforderung der Titelverteidigung. Der Kader mit Dembélé, Kvaratskhelia und dem weiter gereiften Doué gehört zu den stärksten der Welt, und Trainer Luis Enrique hat aus dem Team ein eingespieltes Kollektiv geformt. Die Ligaphase verlief holprig, PSG musste durch die Playoff-Runde, was den Ansprüchen des Klubs nicht gerecht wurde. In der K.-o.-Phase aber kann eine Mannschaft mit dieser individuellen Klasse jeden Gegner bezwingen.

    Stärken:

    • Einer der wertvollsten Kader Europas, mit Dembélé, Kvaratskhelia und Doué als gefährlichem Offensivtrio
    • Das kollektive System unter Luis Enrique funktioniert auch ohne einen einzelnen Superstar
    • Die Erfahrung des Titelgewinns 2025 verleiht der Mannschaft eine neue mentale Qualität

    Schwächen:

    • Die Titelverteidigung in der Champions League ist historisch eine der schwierigsten Aufgaben im Fußball
    • Der holprige Ligaphasenverlauf lässt Fragen zur Konstanz offen

    FC Barcelona: Lamine Yamal und die neue Generation

    Unter Trainer Hansi Flick, der im Sommer 2024 nach seiner Zeit beim DFB-Team nach Katalonien wechselte, spielt Barcelona wieder intensiven, offensiven Fußball mit hohem Pressing. Das Juwel Lamine Yamal gehört zu den aufregendsten Talenten des Weltfußballs und hat in seiner ersten vollständigen Champions-League-Saison bereits Maßstäbe gesetzt. Die Blaugrana überzeugten in der Ligaphase mit spektakulärem Offensivfußball und gehören zu den attraktivsten Teams im Turnier.

    Stärken:

    • Flicks Pressing-System läuft und setzt Gegner von der ersten Minute an unter Druck
    • Yamal und Raphinha bilden eine der besten Flügelzangen Europas
    • Die Nachwuchsakademie La Masia liefert weiterhin konstant Qualität nach

    Schwächen:

    • Die Defensive zeigt immer wieder Anfälligkeiten, gerade gegen schnelle und konterstarke Teams
    • Barcelonas letzter Champions-League-Titel datiert aus dem Jahr 2015

    Manchester City: Die ewigen Anwärter

    Pep Guardiola und Manchester City prägten die Champions League über Jahre und gewannen 2023 den Titel. Seither blieb der ganz große Wurf in der K.-o.-Phase aus; der Hunger auf den nächsten Triumph ist aber ungebrochen. Die Skyblues beendeten die Ligaphase als eines der besten Teams und sind im Achtelfinale auf Real Madrid gestoßen, eine Neuauflage einer der faszinierendsten Rivalitäten der jüngeren Champions-League-Geschichte. Guardiola hat in Manchester ein System etabliert, das weit über einzelne Spieler hinausgeht und Gegner regelmäßig vor unlösbare taktische Rätsel stellt.

    Stärken:

    • Das Guardiola-System ist eines der ausgereiftesten und taktisch anspruchsvollsten in Europa
    • Die Mannschaft ist in der Lage, jedes Spiel zu kontrollieren und den Gegner nach eigenem Willen zu bespielen
    • Enorme Erfahrung aus mehreren späten Champions-League-Runden in Folge

    Schwächen:

    • In entscheidenden K.-o.-Duellen fehlt manchmal ein Instinktspieler, der ein schwieriges Spiel im Alleingang dreht
    • Das Duell gegen Real Madrid in der K.-o.-Phase endete in den vergangenen Jahren regelmäßig zugunsten der Königlichen

    Liverpool: Mit neuem Schwung

    Unter Arne Slot, dem Nachfolger von Jürgen Klopp, der den Klub nach neun Jahren im Sommer 2024 verließ, bleibt Liverpool ein Schwergewicht des europäischen Fußballs. Die Reds gehörten zu den stärksten Teams der Ligaphase und gehen als einer der ernsthaften Titelanwärter in das Achtelfinale. Die Anfield-Atmosphäre ist nach wie vor eines der einschüchterndsten Erlebnisse für jeden Gegner in Europa.

    Stärken:

    • Eine enorme Tradition in der Champions League mit sechs Titeln
    • Anfield als eine der lautesten und einschüchterndsten Festungen Europas
    • Ein Kader, der auch unter neuem Trainer seine kollektive Qualität zeigt

    Schwächen:

    • Der Systemwechsel nach Klopp braucht Zeit, und in der K.-o.-Phase kommt es auf Details an, die ein noch nicht vollständig eingespieltes Team kosten können
    • Der neue Trainer muss erst beweisen, dass er einen kompletten Champions-League-Run erfolgreich managen kann

    Die historischen Rekordsieger der Champions League

    Real Madrid führt die ewige Bestenliste mit 15 Titeln an. Es folgen AC Milan mit sieben, Bayern München und Liverpool mit je sechs sowie FC Barcelona mit fünf Titeln. Ajax Amsterdam holte viermal den Pokal, Inter Mailand und Manchester United gewannen den Wettbewerb je dreimal. Benfica und Juventus Turin sind je zweimalige Sieger. Den einzigen Titel für Frankreich holte Olympique Marseille 1993, bis Paris Saint-Germain 2025 nachzog.

    Historische Meilensteine

    • 1955/56: Die erste Ausgabe des Europapokals der Landesmeister wird von Real Madrid gewonnen. Es ist der Beginn einer Dominanz, die bis heute anhält: Die Königlichen holen die ersten fünf Titel hintereinander von 1956 bis 1960.
    • 1974 bis 1976: Bayern München dominiert mit drei aufeinanderfolgenden Titeln und etabliert sich als erste deutsche Supermacht des Wettbewerbs.
    • 1988 bis 1995: PSV Eindhoven, AC Milan, Roter Stern Belgrad, Barcelona und Ajax gewinnen in dieser Ära und zeigen die Vielfalt des europäischen Fußballs. Ajax krönt die Periode 1995 mit einem legendären Titelgewinn.
    • 1992: Umbenennung in UEFA Champions League, Einführung der Gruppenphase. Der erste Sieger im neuen Format ist Olympique Marseille 1993, bis 2025 der einzige französische Champion.
    • 2005: Das Wunder von Istanbul. AC Milan führt im Finale gegen Liverpool zur Halbzeit mit 3:0. Am Ende heißt der Gewinner des Elfmeterschießens Liverpool. Es gilt bis heute als eines der dramatischsten Finals der Geschichte.
    • 2009: FC Barcelona unter Pep Guardiola gewinnt das Triple und spielt dabei technisch wie taktisch mitreißenden Fußball, der Europa echt begeistert hat. Xavi, Iniesta und ein junger Messi bilden das Herzstück.
    • 2012: Chelsea gewinnt erstmals die Champions League in einer der größten Überraschungen der jüngeren Geschichte. Im Finale in München gegen den Gastgeber Bayern München gewinnt das Team von Roberto Di Matteo im Elfmeterschießen.
    • 2022 bis 2024: Real Madrid gewinnt zwei weitere Titel und zementiert die Stellung als absolutem Rekordverein der Geschichte.
    • 2025: Paris Saint-Germain gewinnt erstmals den Titel, mit einem Rekord-5:0 im Finale gegen Inter Mailand in München. Es ist der erste Champions-League-Triumph für einen französischen Verein seit Marseille 1993.


    Wett-Tipps für die Champions League

    Der neue Ligaphasen-Modus verändert die Wettdynamik

    Das neue Format mit 36 Teams und einer gemeinsamen Tabelle produziert andere statistische Muster als die alte Gruppenphase. Acht Spiele statt sechs bedeuten mehr Datenpunkte pro Team, aber auch, dass Mannschaften mit schwachem Start noch lange nicht aus dem Rennen sind. Für Langzeitwetten auf den Gesamtsieger gilt: Die Ligaphase ist eher ein Qualifikationshindernis als ein verlässlicher Fingerzeig auf den späteren Champion.

    Auf die K.-o.-Expertise achten

    Real Madrid, Bayern München und Liverpool haben in der Geschichte bewiesen, dass sie in der K.-o.-Phase regelmäßig über sich hinauswachsen. Teams, die in der Champions League schon mehrfach das Endspiel erreicht haben, sind in Stresssituationen mental stabiler. Für Wetten auf einzelne Duelle lohnt es sich, die historische K.-o.-Bilanz eines Vereins zu berücksichtigen.

    Kleine Klubs mit Value-Quoten

    Der Einzug von Bodø/Glimt ins Achtelfinale ist kein Zufall. Das neue Format erlaubt es mittelgroßen Vereinen aus kleinen Ligen, durch acht Ligaphasespiele Momentum aufzubauen. Für Wetten auf Überraschungen oder auf das Weiterkommen in bestimmte Runden bieten solche Teams oft bessere Value-Quoten als die großen Namen.

    Favoritenklubs mit Doppelbelastung

    Die Topteams der Premier League, der La Liga und der Bundesliga absolvieren eine intensive Saison mit nationalen Titelkämpfen parallel zur Champions League. Ermüdungserscheinungen können gerade im März und April zu schwankenden Leistungen führen. Wetten auf Unentschieden oder auf Außenseiter in Pflichtspielen nach europäischen Wochen haben historisch überdurchschnittliche Trefferquoten.

    Auswärtstore zählen nicht mehr

    Da die Auswärtstorregel seit 2021/22 abgeschafft ist, gehen Teams in Rückspielen anders vor als früher. Eine auswärts führende Mannschaft muss nicht mehr defensiver spielen, um den Vorsprung zu verwalten. Das macht Rückspiele unberechenbarer und erhöht die Wahrscheinlichkeit von mehr Toren und Wendungen.

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    • Champions Leage Sieger Wetten: Welcher Klub gewinnt den Titel?
    • Champions League Finale Wetten: Wer erreicht das Endspiel in Budapest?
    • CL Halbfinaleinzug Wetten: Welche Teams schaffen es unter die letzten vier?
    • CL Torschützenkönig Wetten: Wer erzielt die meisten Turniertore?
    • Ligaphasenerster: Welche Mannschaft schließt die Ligaphase auf Platz 1 ab?

    Spieltags- und Rundenwetten:

    • 3-Weg (1X2): Sieg Heim / Unentschieden / Sieg Auswärts
    • Doppelte Chance: Zwei Ergebnisse in einer Wette kombiniert
    • Handicap: Virtueller Vorsprung für ein Team
    • Über/Unter Tore: Mehr oder weniger als X Tore im Spiel?
    • Beide Teams treffen: Treffen beide Mannschaften mindestens einmal?

    Spezialwetten:

    • Erster und letzter Torschütze
    • Halbzeit/Endstand-Kombination
    • Exaktes Ergebnis
    • Anzahl der Ecken und Karten

    Live-Wetten:

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    FAQs: Häufige Fragen zu Champions-League-Wetten

    Wie viele Teams nehmen an der Champions League teil?

    Seit der Saison 2024/25 nehmen 36 statt 32 Mannschaften an der Ligaphase teil. Das ist die größte Formatänderung seit der Einführung der Gruppenphase 1992.

    Wie funktioniert das neue Format der Champions League?

    Alle 36 Teams spielen in einer gemeinsamen Ligaphase acht Spiele gegen acht verschiedene Gegner. Die besten acht Klubs ziehen direkt ins Achtelfinale ein. Die Teams auf den Plätzen 9 bis 24 bestreiten eine Playoff-Runde, deren acht Gewinner das Achtelfinale komplettieren. Die Plätze 25 bis 36 scheiden aus allen europäischen Wettbewerben aus.

    Wer ist Rekordsieger der Champions League?

    Real Madrid ist mit 15 Titeln der unangefochtene Rekordsieger. Dahinter folgen AC Milan (7), Bayern München (6) und Liverpool (6).

    Wer ist Titelverteidiger der Champions League 2025/26?

    Paris Saint-Germain gewann 2024/25 erstmals die Champions League, mit einem historischen 5:0 im Finale gegen Inter Mailand in München.

    Gibt es noch die Auswärtstorregel?

    Nein. Die Auswärtstorregel wurde zur Saison 2021/22 abgeschafft. Bei Gleichstand nach Hin- und Rückspiel gibt es Verlängerung und gegebenenfalls Elfmeterschießen.

    Wie qualifiziert sich ein österreichischer Klub für die Champions League?

    Österreichische Vereine qualifizieren sich als Meister der Bundesliga und treten im Champions Path der Qualifikationsrunden an. Je nach Abschneiden können sie sich über mehrere Runden in die Ligaphase vorkämpfen; scheitern sie, wechseln sie in der Regel in die Europa League.

    Wo finde ich die besten Champions-League-Sportwetten?

    Bei interwetten findest du das gesamte Wettangebot zur UEFA Champions League, von Langzeitwetten auf den Gesamtsieger bis zu Live-Wetten während jedes einzelnen Spiels in der Ligaphase und den K.-o.-Runden.

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